Modernisierung der Metallographie am ESI

Im Rahmen der infrastrukturellen Weiterentwicklung wurde die bestehende Metallographie am ESI umfassend umgebaut und modernisiert. Ziel der Maßnahme war es, die vorhandenen Arbeitsabläufe zu optimieren, die Untersuchungsqualität zu erhöhen und die technischen Voraussetzungen für zukünftige Forschungsprojekte zu schaffen.

Ein wesentlicher Bestandteil des Umbaus war die Neugestaltung der Laborbereiche. Arbeitsplätze für die Probenpräparation, Schleif- und Polierverfahren sowie die mikroskopische Analyse wurden ergonomisch und funktional neu angeordnet. Besonderes Augenmerk lag dabei auf Arbeitssicherheit und einer effizienten Nutzung der vorhandenen Laborfläche. Auch die Vergrößerung des Stauraums in der Metallographie sorgt für ein einfacheres Miteinander, da die Arbeitsmittel und Geräte in einem Raum verstaut und aufbewahrt werden können, somit ist auch die Effizienz für schnellere Arbeitsabläufe verbessert worden.

Die neue Infrastruktur ermöglicht zudem eine flexiblere Bearbeitung unterschiedlicher Werkstoffe und Fragestellungen. Damit stellt der Umbau einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung der Forschungs- und Entwicklungsfähigkeit des Instituts dar.

©MUL/Lisa Schutting / ©ÖAW/Klaus Pichler

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